Verantwortung wahrnehmen

Mit Partnerorganisationen vor Ort engagiert sich die BMI dafür, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus benachteiligten Bevölkerungsschichten eine gute Ausbildung erhalten. So werden sie auf ein selbstbestimmtes Leben vorbereitet, pflegen soziale Kontakte und übernehmen Verantwortung beim Aufbau einer neuen und gerechten Gesellschaft.

Das "Landesprogramm Ecuador" beschreibt unsere thematischen Schwerpunkte und Ziele ausführlicher. 

Esther Nussbaumer, Pflegefachfrau

Max Egli, Esther Nussbaumer

Sozialpastoral in Quito

"Die Menschen in Vista Hermosa stehen auf der Skala der Benachteiligten ganz zuunterst. Verändernde Prozesse nehmen ihren Anfang oft in Familien, in ihren Häusern und Quartieren. Diese Eigeninitiativen will ich fördern: in der Selbsthilfegruppe von Afro-Ecuadorianerinnen, in der Bibelgruppe oder bei schulischen Angeboten für Strassenkinder."

Partnerorganisation: Erzdiözese Quito

Max Egli, Theologe und Priester

Sozialpastoral in Quito

"Die herzliche Begrüssung von so vielen Menschen im Armenviertel Vista Hermosa, aber auch die grosse Armut in meiner nächsten Nähe zeigen mir, dass ich hierher gehöre. Nicht nur als Quartierseelsorger, auch als Koordinator der Bethlehem Mission Immensee begleite ich Menschen und leiste Beziehungsarbeit."

Partnerorganisation: Erzdiözese Quito

Friederike Peters, Religionspädagogin, MA Ethnologie + Entwicklungssoziologie

Pfarrei und Fernschule am Río Napo

Friederike Peters arbeitet in einem Pfarreiteam am Río Napo. Sie unterstützt die Fernschule für indigene Gemeinschaften durch Beratung und Weiterbildung für Schüler/innen und Tutoren, regt den interkulturellen und interspirituellen Dialog an, leitet Fortbildungskurse für Katecheten und erarbeitet Bildungsmaterialien.

Partnerorganisation: Apostolisches Vikariat Aguarico
Persönliche Website von Friederike Peters

Léonie Wetzstein, Sozialpädagogin

Integration von Jugendlichen mit einer Behinderung

„In Amaguaña gibt es eine Tagesstätte für Kinder mit einer Behinderung. Doch mit fünfzehn Jahren müssen sie diese Institution verlassen. Die Gefahr ist gross, dass die Jugendlichen in ihre Familien zurückkehren und dort vernachlässigt werden. Es braucht Strukturen für eine berufliche Eingliederung dieser Menschen.“

Partnerorganisation: Fundación Tierra Nueva

Koordination der Bethlehem Mission Immensee in Ecuador

Nebst seiner Tätigkeit in Quito ist Max Egli Koordinator in Ecuador. Er sucht neue Einsatzorte, pflegt den Kontakt mit den Partnerorganisationen und ist zuständig für Monitoring und Evaluation.

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